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EEG-Vergütungssätze von PV-Anlage

EEG-Vergütungssätze von PV-Anlage

Die veränderten EEG-Vergütungssätze von PV-Anlage, aktuelle Vergütungssatz bei Volleinspeisung sowie Eigenverbrauchsvergütung.

Mit steigenden Preisen für konventionellen Haushaltsstrom kann sich dieser Vorteil in den nächsten Jahren weiter erhöhen.

Im Rahmen der zuletzt erfolgten Änderungen bei der Solarstromvergütung im Jahr 2010 wurden Anreize geschaffen, den Anteil des Vor-Ort-Verbrauchs zu erhöhen.
Damit verfolgt der Gesetzgeber das Ziel gleichermaßen Stromnetz und Stromverbraucher zu entlasten.

Wer kann die Eigenverbrauchsvergütung in Anspruch nehmen?

Die Nutzung dieser Regelung ist jedoch ausdrücklich freiwillig und nicht verpflichtend. Die Eigenverbrauchsvergütung können grundsätzlich alle Anlagenbetreiber nutzen, deren Anlagen ab dem 01.01.2009 ans öffentliche Stromnetz angeschlossen wurden.

Mit der Nutzung der Eigenverbrauchsvergütung kann zu einem beliebigen Zeitpunkt auch nach der Inbetriebnahme der Anlage begonnen werden. Vergütungssätze (Einspeisung und Eigenverbrauch) sind durch das Jahr der Erstinbetriebnahme festgelegt.

Neben dem Verbrauch Vor-Ort können Anlagenbetreiber ihren Solarstrom auch an Dritte in räumlicher Nähe weitergeben, dies erscheint vor allem in Mehrfamilienhäusern als denkbar.
Eine vom Vermieter betriebene PV-Anlage könnte so zur (anteiligen) Versorgung der Mieter genutzt werden. Neben der Versorgung von Mehrfamilienhäusern, kann nun auch über Grundstücksgrenzen hinweg in räumlicher Nähe versorgt werden.

Wie erfolgt die Erfassung des selbst genutzten Stroms und der Nachweis gegenüber dem Netzbetreiber?

Die Strommenge die selbst genutzt wird, muss dem Netzbetreiber gegenüber nachgewiesen werden. Der Nachweis ergibt die Notwendigkeit, einen zusätzlichen Stromzahler einzubauen, um die im Haushalt verbrauchte Menge an Solarstrom zu erfassen.

Wichtig: Ermittelt wird der Eigenverbrauchsanteil am Ende eines Jahres als Quotient aus selbst genutzter Solarstrommenge und gesamter Solarstromerzeugung.

Wie wird der Eigenverbrauch umsatzsteuerrechtlich behandelt?

Aus der Errichtung und dem Betrieb der Anlage steht dem Anlagenbetreiber daher gemäß Umsatzsteuergesetz der vollständige Vorsteuerabzug zu (die Wahl der Kleinunternehmerregelung bleibt davon unberührt auch weiterhin möglich). Umsatzsteuerrechtlich wird der gesamte vom Anlagenbetreiber erzeugte Solarstrom an den Netzbetreiber „geliefert“, unabhängig davon ob er eingespeist wird oder selbst verbraucht wird.

Wann ist der Eigenverbrauch wirtschaftlich interessant?

Zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit des Eigenverbrauchs müssen deshalb zwei Aspekte beachtet werden. Zunächst ist zu klären, welche Arbeitspreise der zu ersetzende Strom vom Stromversorger tatsächlich aufweist. Wenn teurer als der eigene Solarstrom vom Hausdach/Fassade lohnt sich eine weitere Betrachtung. Außerdem stellt sich die Frage, ob der Eigenverbrauch im Vergleich zur

Wir bitten um Verständnis, da sich Höhe der Vergütungssätze (Einspeisung und Eigenverbrauch) regelmäßig ändert und es bereits vorgekommen ist Das der Gesetzgeber unerwartet Änderungen vornimmt Die veränderten EEG-Vergütungssätze von PV-Anlage zu aktuellen Vergütungssätzen bei Volleinspeisung sowie zur Eigenverbrauchsvergütung Geben wir ihnen gerne Auskunft

Wer kann die Eigenverbrauchsvergütung in Anspruch nehmen?

Wie erfolgt die Erfassung des selbst genutzten Stroms und der Nachweis gegenüber dem Netzbetreiber?

Wie wird der Eigenverbrauch umsatzsteuerrechtlich behandelt?

Wann ist der Eigenverbrauch wirtschaftlich interessant?

Wir beantworten ihnen ihre Fragen gern.

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